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Obwohl das Album zum Teil selbst eingespielt und instrumentalisiert hat, war ein Austausch mit anderen Musikern ein wichtiges Element bei Entstehungsprozess: "Bei einigen Songs hatte ich eine genaue Vorstellung und hab sie deshalb allein eingespielt. Z.B. die erste Single ‚Sorry'. Bei den anderen gab es einfach andere Ansätze, die den Songs ihren ganz eigene Farbe gegeben haben." Die Zusammenarbeit mit Ricky Lawson (Madonna, Whitney Houston), Martin Harrington (Kylie Minogue), T.M. Stevens (James Brown, Joe Cocker, Tina Turner), Pete and Charlie (Simply Red, Melanie C) beschreibt TOMMY REEVE als zusätzliche Inspiration bei der Umsetzung seines Sounds. "Die Chemie stimmte zwischen uns sofort - das war mir sehr wichtig. Nur so kann man effektiv und kreativ zusammenarbeiten - und Spaß haben!" Die Geschichten und Momente, die der Münchner in seinen Songs erzählt, entwickeln sich aus kleinen Ideen heraus, die ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. "Ich schreibe kleine Ideenbruchstücke immer sofort auf oder nehme sie direkt auf, um mit diesen kleinen Fetzen weiterzuarbeiten. Bei ‚Sorry' war der ganze Song sofort da. Es ging sehr schnell. Ich hab das Wort nicht mehr aus dem Kopf gekriegt und mich einfach hingesetzt und den Song geschrieben. Dieses Gefühl, alles auszusprechen, klar und deutlich, sich einem Menschen zuzuwenden und sich zu entschuldigen, hat für mich etwas sehr hoffnungsvolles." In seinen Songs scheut er nicht, Gefühle zu zeigen und schafft es mit einer beeindruckenden Leichtigkeit, authentisch zu bleiben, wo andere in Kitsch verfallen: "Musik muss echt sein. Damit meine ich beides: Die Texte und die musikalische Umsetzung. Ich habe kein Problem damit, mich zu öffnen und meine Gefühle zu zeigen. Da ist nichts aufgesetzt, das bin ich. Wenn ich einen Song schreibe und in meinem kleinen Studio komponiere, überlege ich nicht: ‚Was ist das jetzt?' Es kommt aus dem Bauch heraus und wird durch die Stimmung des Themas getragen", erklärt TOMMY REEVE einen seiner Ansätze beim Songwriting und ergänzt: "Einige Songs sind rockiger, andere grooven - das ist doch spannende an Musik: Du kannst viele Wege gehen, um über Liebe und Beziehungen zu erzählen. Es kommt immer auf die Perspektive an." Die Debütsingle "I`m Sorry" war am 01. Juni 2007 erschienen. |
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