KBK
Ticketshop Neu!
Information
zur Band
Infotext
als Download
Drei exklusive
Konzerte zwischen Ende Juli und Anfang August 2008 Deep Purple:
Nach über
zwei Jahren endlich wieder live in Deutschland! (thk) Mehr als 24 Monate
traten sie hier nicht mehr auf! Zwischen dem 26.Juli und 3.August kommen
Deep Purple allerdings zu drei exklusiven Konzerten nach Deutschland.
Diese Termine bieten einen Vorgeschmack auf ihre für den Herbst 2008
geplante Hallentournee. Zuletzt gastierte die legendäre Rockband im
Februar und Juni 2006 bei uns. Das war im Rahmen ihrer "Rapture
Of The Deep"-Worldtour, die am 28.November 2007 in Besançon/Frankreich
geendet hat. Egal, wo Sänger Ian Gillan & Co. gastierten, überall sind
Fans und Kritiker von der Deep Purples Spielfreude begeistert gewesen.

Gleiches wird auch
für die Sommer-Shows 2008 des anglo-amerikanischen Quintetts gelten.
Und wenn die Gerüchte sich bewahrheiten, wird es dort neben Klassikern
wie "Pictures Of Home", "Strange Kind Of Woman",
"Lazy", "Highway Star", "Speed King",
"Hush" oder dem Evergreen "Smoke On The Water" auch
erste Live-Kostproben ihres nächsten Studio-Albums geben. Insofern sind
diese Gastspiele nach solch langer Purple-Abstinenz für jeden Rock-Fan
ein Muss.
Die Karten kosten,
abhängig vom Auftrittsort, zwischen 45.-- und 49.? Euro (zzgl. Gebühren).
Sie sind ab sofort an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich!
DEEP PURPLE
- Sommer 2008 Germany plus Special Guests
26.7. Köln,
Tanzbrunnen ("2.Classic Rocknacht" mit weiteren Acts, Einlass: 14 Uhr,
Beginn: 15 Uhr 30) Special
Guest: Gotthard
01.8. Siegen,
Siegerlandhalle
("Magic Night Of Rock", Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr) Support:
Andrew
Paul Woodworth
02.8. Ravensburg,
Oberschwabenhalle ("Magic Night Of Rock", Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20
Uhr) Support:
Andrew
Paul Woodworth
03.8. Benediktbeuern,
Kloster (Einlass: 18 Uhr, Beginn: 19 Uhr)
Tourveranstalter:
KBK - Konzert- und Künstleragentur GmbH
Tel. 089.41
10 94-0
Internet:
www.deep-purple.com
www.deeppurple.org
(Offizielle Fan-Seite)
www.thehighwaystar.com
www.kb-k.com
ANDREW
PAUL WOODWORTH

“Eddy Ate
Dynamite” VÖ : 18.04.2008
I’m just
trying to turn the bad into the good...
John Paul
Jones sagte über ihn, er sei der beste Lyriker, mit dem er je zusammen
gearbeitet hätte, auf den LA Music Awards 2004 wurde er zum „Male Vocalist
of the Year“ gekürt, und sowohl der weltweit größte Sportsender ESPN,
als auch die Roswell-Show, als auch die Macher der Kultserie Buffy,
the Vampire Slayer setzten seine Musik ein! Aber der große Bruch im
Leben des Andrew Paul Woodworth kam mit dem Beastie Boys-Partysmasher
You Got To Fight For Your Right (To Party). Denn seine akustische Gänsehaut-Version
hinterließ im Publikum und in Branchenkreisen staunend geöffnete Münder
- und es gab ihm selbst den Kick, seine Solokarriere als Songwriter
zu starten. Jetzt ist es fertig, das Solodebüt von Andrew Paul Woodworth:
„Eddy Ate Dynamite“.
„Eddy Ate
Dynamite, Good Bye Eddy“ lautet die Eselsbrücke, mit der Kids in den
USA die Grundtöne der Gitarre kennenlernen: E-A-D-G-B-E. Ebenso ist
für Andrew Paul Woodworth der Schritt in die Solokarriere ein Neuanfang,
mit dem er das Spiel ganz von vorn beginnt.
Fest verankert
in der LA-Szene, gründete Woodworth in den Neunzigern die Post-Grunge-
Band Elephant Ride, deren erstes Album vom legendären LedZep-Basser
John Paul Jones produziert wurde - auf dessen eigenen Wunsch. Trotz
guter Resonanz erfüllte das Album die kommerziellen Erwartungen von
Sony nicht und so kam kein zweites Album beim Major zustande. Dazu führten
interne Probleme in der Band zur Auflösung. 2002 rief Woodworth die
Band Virgil ins Leben, ebenfalls klar rockorientiert und durchaus ein
überdurchschnittlicher Indie-Erfolg: Die US-Filmtheater präsentieren
Virgil in ihren Audioprogrammen und zeigen die Videos in den Top-50
Märkten. Die Band spielt beim SXSW und bei den LA Music Awards 2005
wird das Virgil-Album „My Paradise“ mit dem Award für das „Independent
Rock Album of the Year“ ausgezeichnet.
Fast gleichzeitig
beginnt Andrew mit Producer Christian James-Hand, erste eigene Songs
aufzunehmen. Mehr aus einer Laune heraus entsteht währenddessen Fight
For Your Right, das sofort auf Resonanz stößt – zum Beispiel bei den
Produzenten der TV-Serie „One Tree Hill“, die ihn sofort in der Serie
featuren.
Zu diesem
Zeitpunkt wird Andrew klar, dass er schon mitten im Aufbau einer Solokarriere
steht. Wie besessen beginnt er Songs zu schreiben und stellt mit James-Hand
die EP I Hate Music fertig, die mit geringer Auflage ein kleiner Indie-Hit
wird. Das Album ist dann der nächste logische Schritt.
Produziert
von Evan Frankfort (The Wallflowers, The Jayhawks, Rancid) bringt Eddy
Ate Dynamite auf 12 Songs und drei Interludes die Vielfalt Andrew Paul
Woodworths zum Tragen – und seine Liebe zur Melodie und zur liebevoll
arrangierten Instrumentierung. So gibt es auf dem Album echte Streicher
zu hören, zwei Violinen und ein Cello. Außerdem einen Hornspieler, ein
Banjo, Mundharmonika und jede Menge kleiner Soundgimmicks, die das Album
zu einem interessanten Trip werden lassen.
Andrew Paul
Woodworths Stimme lässt sich vielleicht als Lovechild von Michael Jackson,
Eddie Vedder und Jeff Buckley beschreiben. Emotional und melodieverliebt,
aber niemals weich oder kraftlos. Eddy Ate Dynamite zeigt Woodworth
durch und durch harmoniesüchtig und präsentiert ein Kaleidsokop an verschiedenen
Spielarten von Pop- und Songwriting. Von leichtfüßig radiotauglich über
introvertiert melancholisch bis hin zu verspielt-komplexen Harmonielinien,
die mit suggestiven Bläserarrangements angereichert sind, zieht Woodworth
alle Register, um immer wieder neue Ansätze für seine Songs zu finden.
Und alles durchzieht eine gewisse Leichtigkeit, in der man sich zurücklehnen
und genießen kann.
Jedoch ist
Eddy Ate Dynamite nicht nur unbeschwert. Eine gewisse Doppelbödigkeit
bestimmt fast alle Texte auf dem Album, denn auch wenn sie an der Oberfläche
Hoffnung, die optimistische Suche nach einem besseren Ort und ein großes
Maß an Liebe behandeln, steckt dahinter oft ein Problem, eine Vergangenheitsbewältigung
oder eine Abrechnung mit sich selbst. Es ist der Zwiespalt dessen, der
es sich nicht leicht macht, und immer schimmert irgendwo ein Dunkel
hervor, das zwangsläufig dort entsteht wo Licht ist. So ist der vermeintlich
frohsinnige Opener Thick Black Mark gleichzeitig ein Loblied an die
Freunde wie auch eine bittere Abrechnung mit den eigenen Schuldgefühlen,
The Day After The Day After Tomorrow gleichzeitig ein optimistischer
Blick nach vorn wie ein Ringen um Befreiung von den inneren Zwängen.
Woodworths Texte sind beides: kunstvoll verschlüsselte Lyrik, die auf
Allgemeingültiges abhebt, die aber die Dinge auch direkt beim Namen
nennt. Woodworth besitzt ein scharfes Auge, geschult an der steten Suche
nach dem eigenen Zentrum, die ihm Zeit seines Lebens keine Ruhe lässt.
Und hier entfaltet auch die rein akustische Version von Fight for Your
Right ihr zweites Gesicht: Als eine zweifelgeplagte Hymne für die Versprengten,
die gar keine andere Wahl haben, als ihren eigenen Weg zu gehen.
Zu den Schlüsselwörtern
des Albums gehört Change – Wechsel. Der Wechsel von bandverwurzelten
Rockmusiker zum poporientierten Songwriter, aber auch der Übergang von
einem Zustand in den anderen. Von einem problematischen in einen geklärten,
von einem unsicheren in einen vorausschauenden. „Ich war immer ein angry
young man“, erklärt Andrew. „Ich war oft wütend und gab anderen und
mir die Schuld, wenn etwas schief ging. Ich habe Freunde verprellt,
weil ich mich schlecht benommen habe, bis ich merkte, dass ich mich
selbst bemitleidete. Ich fragte mich: ‚Kann man das nicht alles besser
machen? Kann man nicht sogar die Welt etwas besser machen? Man muss
es wenigstens probieren.
“ Eine Erkenntnis,
die Eddy Ate Dynamite insgesamt zu einem positiven, lichten Album macht,
das voller neu gewonnener Energie steckt. „Also versuche ich, aus dem
Bösen etwas Gutes zu machen“, schließt Andrew. „Selbstmitleid in Liebe
zu verwandeln und Wut in Leidenschaft.
“ Step
by Step into „Eddy Ate Dynamite“
„Auf Eddy
Ate Dynamite geht es um Hoffnung und um die Frage, ob man Dinge nicht
zum Besseren wenden kann. Ich spielte früher in einigen Rock’n’Roll-Bands,
in denen es meist um Selbstmitleid und Unzufriedenheit ging. Ich war
unreif und voller Hass und Wut. Aber als ich meine Solo-Karriere begann,
hatte ich genug davon, mich immer selbst zu bemitleiden. Ich wollte
etwas ändern. Das Album ist sehr positiv geworden, sogar meine Freunde
waren überrascht. Ich fühle mich jetzt besser mit dieser positiven Einstellung,
und das hört man in den Songs. Trotzdem rechnen sie auch mit meiner
Vergangenheit, meinen Fehlern und meinen Misserfolgen ab. Und – alle
Songs haben irgendwie mit Liebe zu tun.“
Thick Black
Mark.
And if I could
prove my heart was bigger than my ego Could I expect my friends to forgive
me for the things that made me wrong? „In diesem Song geht es um Schuldgefühle.
Ich gehöre zu den Menschen, die manchmal nachts nicht schlafen können,
weil ich mich frage, ob ich mich am Tag richtig verhalten habe. Aber
es geht auch darum, dass man versuchen muss, aus Bösem Gutes machen.
Man muss manchmal leiden, um sein wahres Ich zu finden.
“ Everything
to Everyone
Eine Art Bittgesuch,
ein Bettelsong. Ein Versuch, jemanden zu überzeugen und damit auch sich
selbst. Wenn ich meine Unsicherheit überwinde und mein Schamgefühl beiseite
schiebe, dann kann ich Dir zeigen, dass ich dich mag und du dich bei
mir sicher fühlen kannst. Zusammen können wir alles erreichen. I know
you’re following your heart darling. I know we can do whatever we want.
The Day
After The Day After Tomorrow
The day after
the day after tomorrow We’ll decide on a road that we can follow Ein
echter Happy-Song. Es geht zwar um Flucht, aber es ist ein Weg in eine
bessere Welt. Wir sind noch nicht am Ziel, aber ich weiß, dass wir ankommen
werden. Die Bläser geben dem Song ein verspieltes und fröhliches Flair.
Pleasure
To Meet You
Die erste
Ballade auf dem Album, sehr romantisch. Es geht um eine Art Bonnie &
Clyde- Beziehung und beschreibt eine intensive Begegnung zweier Menschen,
die sich aus dem Üblichen ausklinken und nur das machen, was sie denken.
Ich liebe Prince-Songs, in denen er als dritte Person über andere erzählt.
So etwas wollte ich hier auch machen.
Salesman
Eindeutig
ein Liebeslied. Eine Frau bietet einem Mann eine Fülle von wunderbaren
dingen an, wie eine fahrende Händlerin mit einem Karren voller Wunder.
Eigentlich geht es um meine Frau, wir haben erst kürzlich geheiratet.
Sie strahlt soviel aus, und jeder mag sie. Sogar Frauen mögen sie sehr
gern, obwohl Frauen oft sehr eifersüchtig untereinander sind. Das sagt
sehr viel. Wahrscheinlich habe ich mich deshalb in sie verliebt.
Seen Change
Einer der
beiden instrumentalen Interludes mit gleichem Titel auf dem Album. Bei
diesen Parts geht es um meine Mitmusiker, ich wollte ihnen hier den
Vortritt lassen und nicht singen. Ich liebe die Chemie die entsteht,
wenn man mit anderen Musik macht. man wächst daran und verändert sich
dabei. Man muss zuhören. Genauso muss man der Welt zuhören, wenn man
sie verändern will.
Something
You Could Do
Ich habe
eine schwierige Eigenschaft: Ich kann manchmal sehr distanziert werden
und mich in mir selbst zurückziehen. Das hat gar nichts mit den anderen
Menschen zu tun, und wird meistens missverstanden. Der Song ist eine
Art Entschuldigung. Die Bitte, mich zu verstehen und mich dann allein
zu lassen. Und mich dann wieder aufzunehmen. But there’s something you
could To relieve me of the pressure. You could let me come to you.
Give Me
An Hour To Clear My Throat
Wieder ein
Song, in dem ich mit mir selbst ins Gericht gehe. Es geht um Eifersucht,
und das kennt wohl jeder. Wenn der andere weit weg ist und man sich
nicht sehen kann. Man weiß nicht, was der andere tut, ob er an einen
denkt. Und dann kommt die Angst vor dem Verlust. Aber es zeigt auch,
wie sehr man jemanden liebt. I’m cold and embarrassed. And jealous tonight.
This Could
Make Me Religious
Ich bin überhaupt
nicht religiös. Und ich glaube weder an Gott noch an den Teufel. Doch
es gibt manchmal einen Moment der Liebe oder des Glücks, der schon fast
etwas Religiöses besitzt. Dann könnte man es fast anbeten...
‘Cause
we danced so high.
Yeah we danced
so high.
Turkish
T.V.
Ein weiterer
Fluchtsong. Meine Frau stammt aus einer türkischen Familie, die in England
lebt. Sie leben sehr traditionell, sprechen nur türkisch, lesen nur
türkische Zeitungen und schauen nur türkisches Fernsehen. Das kann sehr
beengend und sehr schwierig sein. Als wir einmal auf Besuch da waren,
sind wir manchmal heimlich weggelaufen, um uns frei zu fühlen.
There’s
a place I can almost feel.
It’s so real
that it’s almost real.
There’s no
worry and no disease
And no Turkish
T.V.
Ropemaker’s
Daughter
Wenn man
liebt, dann versteht das nicht immer jeder. Die Leute reden auf dich
ein, der andere sei nicht der richtige für dich, du würdest nicht zu
ihm gehören und Eure Liebe hätte keine Zukunft. Sie knüpfen Seile und
versuchen, die Frau die du liebst an sich zu binden, damit sie nicht
mir dir geht. Aber gemeinsam kann man sich befreien.
And I’d
like to know you every single day.
And I’d like
to know I’ll never see us change.
And I’d like
to know that this is the beginning of our happy ending.
You Got
To Fight For Your Right (To Party)
Der Anfang
von allem. Dieses ist der erste Take der ersten Aufnahme. Das Beste
ist, dass die Beastie Boys die Freigabe für den Song gegeben haben,
nachdem sie ihn gehört haben. Und sie geben fast nie Songs frei.
©TomBeege07
Record
Company :
Rodeostar
Records A division of Rodeostar GmbH Theodorstr. 41 Haus P 22761 Hamburg
Germany Fon: +49.40.4100.5550 Fax: +49.40.4100.5555 info@rodeostar.de
Management:
Thorsten
Harm for Rodeostar GmbH Theodorstr. 41 Haus P 22761 Hamburg Germany
Fon: +49.40.4100.5550 Fax: +49.40.4100.5555 info@rodeostar.de
Intl. Booking
Agent:
Thorsten Harm
for Rodeostar GmbH Theodorstr. 41 Haus P 22761 Hamburg Germany Fon:
+49.40.4100.5550 Fax: +49.40.4100.5555 info@rodeostar.de
Booking
Germany, Austria, Switzerland:
KBK Konzert-
und Künstleragentur GmbH Prinzregentenstr. 95 81677 München Germany
Tel. +49-89-411094 - 0 Fax. +49-89-411094 - 33 www.kb-k.com