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| Tourdaten und Infos zu "The Duke Spirit - Neptune - Tour 2008" | Tourdaten | ||
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Special Guest: LIVINGSTON Postmoderner Sound aus Garagenrock, Psychodelik und Rhythm'n'Blues The Duke Spirit: Englands Musik- Hoffnung mit ganz großer Zukunft (thk) "Eine von Großbritanniens aufregendsten Bands". Diesen Ritterschlag erteilte die renommierte Sunday Times dem Londoner Quintett The Duke Spirit, das auch ansonsten mit Lobeshymnen geradezu überschüttet wird. Es inspiriert Journalisten zu Vergleichen, die von Sonic Youth über Velvet Underground sowie Gun Club bis Blondie ("Vogue") reichen, während bei Sängerin Liela Moss Parallelen zu Patti Smith, PJ Harvey, Karen O (Yeah, Yeah, Yeahs) oder Grace Slick (Jefferson Airplane) herausgehört werden. Durchwegs höchst positiv ist ferner die Medienresonanz auf "Neptune" (PIAS, Rough Trade), jenem von Desertrock-Guru Chris Goss (Queens Of The Stone Age, Kyuss) produzierten Album, welches den Mittelpunkt ihrer Auftritte in vier deutschen Großstadtclubs darstellen wird.
Gute Gründe, den hochkarätigen Newcomer nicht zu verpassen! Die Karten für die Konzerte kosten 13.-- bis 15.-- Euro (zuzüglich Gebühren) und sind an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Gegründet wurden The Duke Spirit im Frühjahr 2003. Ihr Gruppenname entstammte einem Selbsthilfebuch, in dem es darum ging, dass "jeder wie ein Herzog sein kann". Gegenüber dem Londoner Stadtmagazin Time Out beschrieben die Fünf ihre Musik als "rauen und brutalen Sound, den etwas Herzerwärmendes, Optimistisch-Melodisches und Souliges umschließt." Konkret beziehen sich Liela Moss (Gesang, Mundharmonika), Luke Ford (Gitarre, Gesang, Farfisa-Orgel), Gitarrist Dan Higgins, Toby Butler (Bass, Gitarre) und Olly ‚The Kid' Betts (Schlagzeug, Gesang) dabei auf folgende Einflüsse: "Neben Sonic Youth unter anderem Björk, Primal Scream, Beastie Boys, Jon Spencer Blues Explosion, Aretha Franklin, Sam Cooke, Nina Simone und vor allem British Sea Power". Daraus entsteht ein postmoderner Sound, der Zuspruch findet. Ihre EP "Roll Spirit Roll" platziert sich 2004 auf Anhieb in der Top 50-Albumliste des New Musical Express. Was The Duke Spirit vom Gros der neuen britischen Garagenbands unterscheidet, ist neben ihrer Natürlichkeit vor allem die Selbstverständlichkeit, mit der sie konsequent ihren Weg gehen. Auch wenn die Presse 2005 bei ihrem von Flood (New Order, The Smashing Pumpkins) und dem ehemaligen Cocteau-Twins-Bassisten Simon Raymonde produzierten Debüt "Cuts Across The Land" (Universal) viele Anklänge (z. B. an die frühen Stones, Captain Beefheart, The Jesus And Mary Chain, Mazzy Star, Black Rebel Motorcycle Club, My Bloody Valentine, Sonic Youth, Nick Cave, The Velvet Underground) ausmachte, ihre eigenständige Inspiration wird ebenso transparent wie deren Umsetzung schlicht einmalig ist. Zu Recht stand deshalb in der Sunday Times über sie: "Eine Klasse für sich!" "Neptune" (2008) spielten The Duke Spirit unter der Regie des Amerikaners Chris Goss in den USA ein und klingen dort etwas härter als auf der Vorgänger-Scheibe. Die Printmedien sind davon begeistert. Das hochkarätige Mojo-Magazin zeichnete den "Post-Grunge-Rock'n'Roll" mit drei Sternen aus, bei der Financial Times gab es für "diese zeitlose Formel" gar vier von fünf Sternen. Dieselbe hohe Wertung vergab auch The Sunday Mail und von "Q" folgten ebenfalls vier Sterne. Kein Wunder, dass diese Newcomer ihren Stil gefunden und weiterentwickelt haben, sind sie doch extrem viel auf Tournee - in Nordamerika zum Beispiel mit Snow Patrol oder in Großbritannien mit Kasabian, Razorlight oder The Vines. Eine Rezensentin schrieb als Fazit über The Duke Spirits aktuelle Live-Show die nachdrückliche Empfehlung: "Schaut Euch diese Band unbedingt an!" LIVINGSTON
Bei dem Potential von Livingston, mag man gar nicht glauben, warum diese Band noch nicht durch Ziehen und Zerren von deutschen Labels in Stücke gerissen wurde. Die fünf Jungs liefern emotionsgeladene Stücke in gewaltigen Moll-Akkorden, welche absolutes Chart-Potential vorweisen. Hierbei fällt insbesondere die faszinierende und gewaltige Stimme des Sängers Beukes auf. Colin Murray (BBC1 Radio) lobte die Band: "Eine fantastische Band. Livingston haben Top Ten Potential." Dieses Potential durften Livingston auch schon bei Ihren Supports zu Revolverheld und Blind in Deutschland unter Beweis stellen, wo sie mit tosendem Applaus und nicht enden wollenden Zugabe-Rufen verabschiedet wurden. Produzent des anstehenden Albums ist kein geringerer als Al Clay, der auch P!nk, Stereophonics, Pixies oder Feeder produziert hat. http://www.myspace.com/livingstonlondon http://www.livingstonmusic.co.uk
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28.05.2008 Köln Gebäude 9 Tickets: Hotline: 01805 - 57 00 00 29.05.2008 München Atomic Café Hotline: 0180 / 54 81 81 81 Hotline: 01805 - 57 00 00 04.06.2008 Hamburg* Molotow Support Fancy Smith Hotline: 01805 – 853 653 05.06.2008 Berlin* Magnet Club Support Fancy Smith Hotline: 030-78099810 |
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