Tourdaten und Infos "Höhner - 1.Wahl live"   Tourdaten
 
 

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Einfachste Entscheidung im Super-Wahljahr 2009:

Höhner-Konzerte zum neuen Studio-Album sind "1.Wahl"

(thk) Eingängige Melodien zwischen Folkrock und Pop mit starken (Mitsing-)Texten, mal lustig-unterhaltsam, mal nachdenklich-geistreich: Mit diesem klar umrissenen, musikalisch vielfältigen Programm präsentieren sich die Höhner im Super-Wahljahr. Und, wie immer, sind ihnen viele Stimmen sicher. Rechtzeitig zur Tour erscheint Mitte Oktober auch die neue Studio-CD "HimmelHoch High" (EMI, VÖ: 16.10.). Das Kölner Sextett macht bei seinen bis zu dreistündigen Auftritten keine leeren Versprechungen, sondern "zeigt, dass es mehr ist als eine Partyband" (Schwäbische Zeitung). Die Höhner überzeugen mit Enthusiasmus und Können. So werden Sänger Henning Krautmacher & Co. auch heuer wieder klare Gewinner in der Gunst der Konsumenten sein. Jeder kann bei den Höhner nämlich sicher sein, dass sie ihre Wahlversprechen einhalten!

Um die "1.Wahl" live mitzuerleben, sind allerdings Wahlscheine vonnöten. Sie kosten € 25.-- bis € 45.-- (zzgl. Gebühren) und sind an den Vorverkaufsstellen erhältlich.

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

Höhner "Himmelhoch High"

"Himmelhoch High", in das Leben verknallt zu sein ist ein Glücksgefühl. Eins, das die Höhner auch im vierten Jahrzehnt ihres Bestehens, trotz aller erlangten Erfolge, immer wieder zu neuen Hochformen auflaufen lässt. Kontinuierlich auf der Suche nach sich selbst und angetrieben vom Wunsch sich selbst zu verwirklichen, dem Wandel der Zeiten persönlich und inhaltlich Rechnung tragend liefern die sechs Musiker nach anderthalb Jahren Arbeit ein Album ab, das sowohl Standortbestimmung wie auch Zukunftsvision ist. Die zeigt steil nach oben, in das nächste Kapitel der Höhner-Historie, ins "Himmelhoch High".

Es geht weiter voran, es geht weiter bergauf - das ist die Botschaft des neuen Albums. Dessen dreizehn neue Songs speisen sich, in bester Höhner-Manie, aus der Beobachtungsgabe des Kölner Sextetts - aus den kleinen, wie den großen Dingen des Lebens, dem Persönlichen und dem Politischen, der Menschen in der Mitte und denen am Rande des Gesellschaft. Kurzum, der Höhner-Kosmos lebt, weil er symptomatisch für das steht, was jeden angeht. Die Liebe zum Leben, dem Feiern und den Mitmenschen gegenüber sind dabei eine genauso wichtige Ingredienzien wie die Wahrung einer gewissen selbstironischen Distanz, die stärker als bislang signalisiert, dass die Höhner bei sich selbst angekommen sind.

Der Eröffnungssong, "Da geht immer noch mehr" gibt mit seinem einnehmenden Folkrock und Mut machender Botschaft die Richtung vor, der sämtliche Songs des neuen Albums folgen. Tatsächliche Helden werden benannt, aber in der zweiten Strophe des Lieds werden auch die vermeintlichen Helden ironisiert, die uns an jeder Ecke präsentiert werden. Am Ende des Songs wird man mit der Feststellung versöhnt, dass jeder Einzelne ein Held sein kann. "Mir sin dafür" ist ein spielerischer Umgang mit der Realität jedes Einzelnen, der die Qual der Wahl hat, aber vor lauter Fachbegrifflichkeiten kaum noch der Wahrheit hinterher kommen kann. Einmal mehr unterstreichen die Höhner darin ihre Kunst und ihr "Parteiprogramm": trotz inhaltlicher Ernsthaftigkeit unterhalten zu wollen, Spaß zu haben und die Lust an der Freude zu leben. Weil jede neue Höhner-Platte auch immer wieder ein Neubeginn und ein Test dafür ist, ob sich die Band noch auf dem richtigen Weg befindet, liegen mit "Hier brennt die Luft" und der ersten Singleauskopplung, "Schenk mir Dein Herz" gleich zwei Stücke vor, die unbedingtes Mitsing-Potenzial besitzen.

Die Single greift den neuen Kölschen Brauch auf, nach dem Verliebte ihre Namen in ein Vorhängeschloss gravieren lassen und dieses an ein Gitter der Kölner Hohenzollernbrücke klemmen, bevor sie den Schlüssel als Liebestreueschwur gemeinsam dem Vater Rhein in den Schoß werfen. "Alles verlore", der bekannte Höhner-Song, der bereits vor 15 Jahren erschien und von dem seither jeder Einnahmen-Cent an das Kölner "Lobby-Restaurant" ging, dessen Schirmherren die Höhner sind, und in dem Obdachlose eine warme Mahlzeit für wenig Geld bekommen, liegt aus gegebenem Anlass in einer neuen Version vor. Im 44. ARD-"Tatort", "Platt gemacht", der im Oktober 2009 TV-Premiere feierte, debütierten die Höhner nämlich mit genau diesem Song als Schauspieler bundesweit. Nach den Dreharbeiten wurde der lang gehegte gemeinsame Wunsch des Kölner "Tatort"-Schauspielers Dietmar Bär, alias Kommisar Freddy Schenk, und der Höhner endlich Realität, gemeinsam einen Song einzusingen. Dietmar Bär, der Anfang der Achtzigerjahre in Köln seinen ersten Einsatz als Schauspieler hatte - übrigens in der Rolle eines Schlagzeugers, erinnert sich daran, wie es zur Zusammenarbeit mit den Höhnern kam: "Mitte der 1980er lernte ich Henning Krautmacher kennen, der eine Gastrolle in einem der ‚Kommissar Klefisch'-Krimis hatte. Dann begegnete ich den Höhnern 1992 bei der legendären Aktion gegen ‚Rechts' und gegen Ausländerfeindlichkeit auf dem Chlodwigplatz wieder - ‚Arsch huh! Zäng ussenander!', an der auch ich aktiv teilnahm. Und jetzt vor kurzem der Tatort ‚Platt gemacht'. Da lag es nahe, das obligatorische Versprechen: ‚…wir müssen unbedingt mal was zusammen machen!', endlich in die Tat umzusetzen." Die perfekte Vorlage für die Zusammenarbeit lieferte der Hamburger Deutschsoulstar Stefan Gwildis mit seinem Song "Männer in den besten Jahren", den er zusammen mit Rolf Claussen geschrieben hatte und den die Höhner gemeinsam mit ihm und Dietmar Bär als Gastsänger neu aufnahmen. "Mir maache he unser Ding" überrascht mit einem funky Arrangement und den Jungen Wilden als Gastsänger, während "Weil er ein Jäger ist" mit deutlichem Bluesrock-Gen eine weitere Neuerung im musikalischen Höhner-Kosmos markiert. Der Titelsong "Himmelhoch High" hat mit seinem Ohrwurm-Refrain schon jetzt das Zeug zum Einreihen in die lange Liste der ewigen Höhner-Klassiker. "Jung us'm Levve" nimmt in bester Rockmanier all jene Nihilisten aufs Korn, die immer alles besser wissen als andere. "Sonne und Teer" beschreibt melancholisch das Für und Wieder des ewigen Unterwegsseins, was im Folgesong, "Du föhlst Dich jot aan" mit der Leichtigkeit einer Liebeserklärung an all jene aufgehoben wird, die einem wirklich am Herzen liegen. Abgeschlossen wird das neue Höhner-Album mit dem geradezu epischen "Millionen Sterne", das auf vielfachen Publikumswunsch hin einen Querschnitt aus den vier Songs liefert, die die Höhner für ihre "Rockin' Roncalli"-Show geschrieben hatten, und in denen die vier Elemente - Wasser, Erde, Feuer und Luft - eine tragende Rolle spielen. "Ein solch langer Song, der gute acht Minuten dauert, gehört genauso auf das neue Album wie alle anderen Songs, weil er zu uns gehört", kommentiert Henning Krautmacher den Abschlusssong.

Kerniger, kräftiger, abwechslungsreicher und gleichzeitig partytauglicher denn je klingen die Höhner auf "Himmelhoch High", was einmal mehr beweißt, dass sich die Kunstfertigkeiten der Band im Fluss befinden. Ein Umstand, der laut Multiinstrumentalist Jens Streifling nicht zuletzt darin begründet liegt, dass der neue Gitarrist John Parsons erstmals am Einspielen eines kompletten Höhner-Studioalbums beteiligt war. "Das ist das Schöne an der Band. Neue Musiker kommen dazu, bringen sich ein und dadurch ändert sich der Bandsound." Bassist Hannes Schöner pflichtet ihm bei, wenn er die Höhner als "offenes System" beschreibt. "Meine Wurzeln liegen im texanischen Bluesrock begründet und ich bin froh, dass ich diesen Aspekt in die Musik der Gruppe einfließen lassen kann. So wie jedes einzelne Bandmitglied seine persönlichen Vorlieben einbringt", sagt John Parsons.

Mit "Himmelhoch High" wird nun ein neues Kapitel des Schaffens der Höhner aufgeschlagen, das den ewigen Jungbrunnen, den die Band für die einzelnen Musiker darstellt, mit zusätzlicher Frische, Wumms und Zuversicht ins nächste Jahrzehnt transportieren wird. Es ist das vielfältige musikalische und inhaltliche Angebot, das als Markenzeichen der Band den Erfolg der Höhner ausmacht. Es liegt aber ganz sicher auch im Bewusstsein der eignen Wurzeln begründet, die fraglos in Köln liegen, dass die inzwischen europaweite Nachfrage nach den Höhnern von Album zu Album steigt. Insofern kann die kölsche Antwort auf die Redensart "Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt", mit ihren implizierten Gefühlsschwankungen nur mit einem lebensbejahenden "Himmelhoch High" beantwortet werden.

Die "360 Grad Live Lanxess Arena [Doppel-CD]" ist seit 2. Januar 2009 im Handel erhältlich.

HÖHNER "360° LIVE@Lanxess Arena" Der Terminkalender der Höhner, des Exportguts kölscher Lebensart schlechthin, war nie so gefüllt wie 2008. Unendlich viele Konzerte, in denen die sechs Muntermacher aus der Domstadt und ihre Musik von zahllosen Fans zwischen Flensburg und München und zwischen Dresden und Rheine ausgiebig gefeiert worden waren, hätten jedes andere Sixpack vermutlich ermüden lassen. Dem energetischen Diamanten Höhner gaben sie indes den Feinschliff, der ihren Konzerthöhepunkt 2008 zu einem wahren Fest werden ließ. Am 24. Oktober 2008 fand in der Kölner Lanxess Arena ein Jubiläumskonzert statt, das - und in diesem Fall sind sich sowohl die Band, als auch Fans und Kritiker einig - zu einem gigantischen Fest der Sinne geworden war. Mit der neuen Live-Doppel-CD "360° Live@Lanxess Arena", veröffentlichen die Höhner jetzt nicht nur die Highlights des gut vierstündigen Konzerts. Sie lassen mit ihrem neuen CD-Doppelpack auch ihre bisherigen 35 Karrierejahre Revue passieren. Insofern ist der Titel des neuen Höhner-Live-Mitschnitts perfekt gewählt: einen 360°-Blickwinkel, also einen Einblick in das komplette kreative musikalische Schaffen der Höhner bietet die neue CD. Und wie es bei einer Band mit 35 Jahren stetig wachsender Erfolgskarriere nun mal so ist, lassen die sechs Kölner dabei keine ihrer vielfältigen Facetten aus. Die Aufteilung des neuen doppelten Silberlings in einen Partyblock auf CD 1 und einen Block, der Emotionen weckt auf CD 2, macht dabei durchaus Sinn. Es gibt eben nicht nur eine Seite der Höhner-Aura, sondern mindestens zwei. CD 1 beginnt mit dem Nummer Eins-Song "Wenn nicht jetzt, wann dann?" und ist, randvoll gefüllt mit Höhner-Hits wie "Viva Colonia", "Echte Fründe" und "Jetzt geht's los", ein kontinuierlicher Garant für jede Party. Aber weit gefehlt, wer dabei an Wiederaufbereitungen der gleichen Versionen bekannter Höhner-Songs denkt. Schließlich war das denkwürdige Konzert in der Lanxess Arena so aufgeteilt, dass möglichst viele Aspekte des Höhnerschen Schaffens integriert worden waren. So wurden bekannte Songs in der Manier der "Rockin' Roncalli Shows", mit einem 15köpfigen Brass-Ensemble, einem Gospel Chor oder in der Art der "Höhner Classics"-Versionen gespielt. Der Tradition der "Höhner Classics" - Konzerte ist auch die neue Single "NaJuCo" zu verdanken, wie Höhner-Bassist und -Sänger Hannes Schöner erzählt. "Die Junge Sinfonie Köln, mit der wir seit 15 Jahren unsere ‚Höhner Classics' - Konzerte aufführen, hatte uns mit einer Idee überrascht. Normalerweise singen wir immer und lassen uns von den Sinfonikern begleiten. Für ‚NaJuCo' tauschten wir die Rollen. Die Sinfoniker sangen und wir begleiteten sie. Dafür hatten sie den ‚Gefangenen Chor' aus Verdis ‚Nabucco' in die Sprache der Höhner übersetzt, was zu einem absoluten Höhepunkt unseres diesjährigen Jubiläumskonzerts in Köln geworden war." Und für was steht "NaJuCo"? "Wir haben die Junge Sinfonie kurzerhand in den Nationalen Jubiläumschor umbenannt", antwortet Hannes Schöner scherzhaft. Wiederum weit gefehlt, wer denkt, dass Verdi nichts auf einer Party-CD der Höhner zu suchen hätte. Mit einem Uptempo-Teil geht "NaJuCo" mindestens genauso ab wie "Dä kölsche Pass". CD 2 sorgt mit dem Aufgreifen einer Kölschen Tradition für pures Gänsehautgefühl, ohne den Partycharakter von "360° Live@Lanxess Arena" zu vernachlässigen. "Loss mer singe", eine Kölner Kneipentradition wurde dabei in der Lanxess Arena von den Höhnern aufgegriffen und zu ihrer Jubelfeier in großem Maße neu belebt. Das Publikum in der Lanxess Arena bildete dafür einen gigantischen Chor, der Songs wie "Kumm loss mer fiere", "Levve und levve losse" und "Spar ding Dräum nit op" begeistert mitsang. "Dem Chorgesang und den leuchtenden Augen des Publikums konnten wir uns auf der Bühne überhaupt nicht entziehen", erinnert sich Hannes Schöner. "Für uns fühlte sich dieser Teil des Konzerts, der jetzt auf der zweiten CD unserer neuen Live-Platte erscheint, wie ein Club-Auftritt vor gigantischer Kulisse und dem besten Publikum der Welt an. Viele der Lieder auf der zweiten CD gab es schon in verschiedenen Formen, live oder als Studioaufnahmen, auf unseren bisherigen Platten. Aber in dieser Form gab es sie bislang noch nicht zu hören. Die zweite CD besitzt wegen des Publikumschors ganz besondere authentische, echte Gefühle." Wer feiern will, wer sich im Sinne der Höhner in Stimmung bringen will, ist mit "360° Live@Lanxess Arena" bestens bedient. Abgerundet wird das 27 Titel umfassende Doppelalbum von zwei neuen Studioproduktionen, dem Song "Üvverall op der Welt jitt et Kölsche - Wir verbinden Köln" und einer zusätzlichen Studioversion von "NaJuCo", die ganz sicher ihren festen Platz im inzwischen fast schon epischen Repertoire der Höhner und natürlich in den Herzen ihrer Zuhörer finden werden. Darüber hinaus wird jeder Käufer der CD mit einer Fülle an Bonusmaterial beschenkt. Wer die CD in den Computer einlegt und sich damit auf der Website www.hoehner.com/bonus registriert, erhält Zugang zu zwei Videos aus der WDR-Ausstrahlung des Konzerts vom 24.10.2008 und kann zwei Songs gratis downloaden - "NaJuCo Colonia" als Original Walzer Version in Karaoke-Form mitsamt Textausdruck zum Mitsingen und "Kumm eren" vom Hoehner & Wilmas Pänz-Album "Nase vorn". Damit nicht genug, liegen auch bislang unveröffentlichte Fotos vom Konzert in der Lanxess Arena und Studioporträts zur Ansicht bereit. Was jetzt, nach diesem grandiosen Rundblick-Album noch kommen kann, mögen sich manche Fans der Höhner fragen. "Wir sind als Band ein offenes System", sagt Hannes Schöner. "Es gibt keine vorgefertigten Schemata nach denen unsere Band funktioniert. Am Anfang, 1973, standen die Höhner im Federkostüm auf der Bühne. Inzwischen hatten wir mit ‚Wenn nicht jetzt, wann dann?' einen landesweiten Nummer-Eins-Hit. Die Wörter ‚das geht nicht' versuchen wir soweit wie möglich zu vermeiden. Insofern blicken wir gespannt und mit großem Vertrauen in unsere Möglichkeiten in die Zukunft unserer Band." Und die hat mit "360° Live@Lanxess Arena" gerade erst so vital und energiegeladen begonnen, wie sie nur eine Band mit 35jähriger Karriere zu beleben vermag.

Albumtexte (Bitte klicken)

Links:

www.hoehner.com, www.kb-k.com, http://www.myspace.com/kbkgmbh

Pressekontakt:

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